All Posts By

igdadmin

Zum Welttag der Bürgerbeteiligung

By Allgemein, Presse & Mitteilungen, Pressemitteilungen

 

Die Iranische Gemeinde in Deutschland e.V. (IGD) gratuliert zum Welttag der Bürgerbeteiligung am 18. August 2020.

Bürgerschaftliches Engagement gehört den wichtigsten, konstitutiven Elementen einer Demokratie. Der Welttag der Bürgerbeteiligung soll daher an die zahlreichen Menschen, die sich an politischen und planerischen Entscheidungsprozessen beteiligen erinnern. Politische Beteiligung hat sich gewandelt. Sie ist vielfältiger geworden. Mehr und mehr entstehen Formen, die Bürgern Möglichkeiten eröffnen mitzuwirken und mitzuentscheiden. Neben dem Engagement in politischen Parteien oder dem Wahlrecht bietet sie damit eine weitere Plattform, an Entscheidungen und Projekten mitzuwirken. Breite Beteiligung misst sich nicht an der Anzahl, sondern vielmehr an der breiten Vielfalt der Beteiligung, wenn alle Interessen, die es in einer Gesellschaft gibt, möglichst gut abgebildet sind. Bürgerschaftliches Engagement besitzt in der iran- und afghan­stämmigen, wie auch anderen Migrantencommunities wegen herkunfts­kultureller Prägungen, der politischen Praxis und politischen Kultur andere Konnotationen. Die Divergenzen bezüglich der Bürgerbeteiligung sind jedoch viel geringer, als es diese Beschreibung erwarten lässt. Werte wie Solidarität, Hilfsbereitschaft, Verantwortung und Nächstenliebe, existieren auch in allen Herkunftskulturen dieser Menschen. Und damit auch die Grundlage für die zivilgesellschaftliche Aufgabe und politische Handlungsoption eines mündigen Bürgers.

Die IGD unterstützt die Interessen der Iraner*innen und iranstämmigen Menschen als Teil der postmigrantischen Gesellschaft in Deutschland und hat das Ziel der gemeinsamen Mitgestaltung mit den anderen gesellschaftlichen Akteuren an einer nachhaltigen, solidarischen und gerechteren Zukunft. Wir streben an:

  • Sensibilisieren zum Bürgerengagement der Migrant*innen insbesondere der iran- und afghanstämmigen Communities
  • Ermunterung zu einer gleichberechtigten, demokratischen Teilhabe am gesellschaftlichen und politischen Leben durch Zugänge und Beiträge zur Stärkung ihrer Debatten- und Streitkultur und Stärkung der politischen Selbstwirksamkeit

 

IGD – STELLUNGNAHME zum Weltflüchtlingstag

By Pressemitteilungen

IGD – STELLUNGNAHME zum Weltflüchtlingstag

 

Die IGD erinnert an den Weltflüchtlingstag, der vor 19 Jahren von den Vereinten Nationen eingerichtet wurde.

Nach dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) waren Ende 2019 weltweit annähernd 71 Mio. Menschen auf der Flucht. Mehr als 70% davon sind sog.  Binnenflüchtlinge, also Menschen, Binnenvertriebene, die innerhalb ihres Heimatlandes zur Flucht gezwungen sind. „Anhand dieser Zahlen“, so der Vorsitzende der
Iranischen Gemeinde in Deutschland e.V. (IGD), Ehsan Djafari, „erscheint die Zahl von Menschen, die in Europa und Deutschland in den letzten Jahren Zuflucht gesucht und gefunden haben, als sehr gering“.

Die VN bzw. die UNHCR veröffentlicht zum Weltflüchtlingstag traditionell einen Jahresbericht. Darin wird sie dieses Jahr wiederholt die Weltgemeinschaft an „vergessene Krisen“ und humanitäre Katastrophen wie im Jemen erinnern, weil nach aktuellen Schätzungen des UN-Nothilfebüros (Ocha) im Jahr 2020 rund 168 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sein werden.

Es steht zu befürchten, dass der globale Norden aufgrund der aktuellen Corona-Krise diese Menschen und Krisen noch mehr vergessen wird und noch niemand kann realistisch abschätzen, wie sich die Pandemie auf den globalen Süden auswirken wird“, so Djafari weiter. Wir möchten mit dieser Stellungnahme der Hoffnung Ausdruck verleihen, dass bei den durch die Pandemie beschleunigten angedachten Paradigmenwechseln der Lebens- und Wirtschaftsmodelle im globalen Norden, auch für den globalen Süden endlich nachhaltige, gerechte und solidarische Maßnahmen ergriffen werden.

 

DMU Projekt in den Medien

By Pressespiegel No Comments

Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) stellt das IGD-Projekt im Rahmen der Kampagne „Engagement macht stark!“ vor:

Das Projekt der Iranischen Gemeinde in Deutschland e.V. zielt auf die Initiierung eines Wertedialogs mithilfe diverser Begegnungsformate auf Augenhöhe. Mit Blick auf unser zukünftiges Zusammenleben weltweit spielen hier auch Themen wie Klima- und Umweltschutz eine wichtige Rolle.

„Engagement macht stark!“Deine Werte. Meine Werte. Unsere Werte. Ein Wertedialog auf Augenhöhe.

IGD – STELLUNGNAHME zum Internationalen Kindertag

By Pressemitteilungen

In Zeiten einer Krise wie derzeit, dürfen wir nicht die mit vulnerabelste Bevölkerungsgruppe überhaupt – die Kinder- vergessen“, so der Vorsitzende der Iranischen Gemeinde in Deutschland e.V. (IGD), Ehsan Djafari in seiner Stellungnahme zum Internationalen Kindertag am 01.06.

Bis ins Jahr 2018 feierte man in westdeutschen Bundesländern den Weltkindertag am 20.09 und in ostdeutschen Bundesländern in der Tradition des sozialistischen Ostblocks
geschuldet den 01.06. als Internationaler Kindertag. Glücklicherweise wird nun seit zwei Jahren bundesweit beider Feiertage gedacht, zumal „Kinder das höchste Reichtum der Menschheit sind, und eigentlich jeden Tag des Jahres wir uns für Kinder und deren Rechte einsetzen müssten“, so Djafari weiter.

Und wie stellt sich die Situation der Kinder derzeit weltweit dar? Trotz der im Jahr 2016 deklarierten globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals-
SDGs), die bis zum Jahr 2030 erfüllt sein sollen, sind Kinder im Globalen Süden weiter am stärksten von der Armut und Ernährungsengpässen betroffen. Und Bildung für alle bzw. gleiche Qualität in der Bildung für alle ist auch im globalen Norden nicht immer garantiert. In der aktuellen Krise werden wir Zeugen längst überfälliger Debatten über die digitalen (Nicht)Kapazitäten unserer Schulen. Kinderarmut ist auch durch die Schließung der Tafeln und Kinderhorte stark in den Fokus der Debatte gerückt.

Den Internationalen Kindertag möchte die IGD nutzen, um an die Verantwortung der Erwachsenen für nachhaltiges Wirtschaften, die Eindämmung des Klimawandels, Bewahrung und nachhaltige Nutzung der Ozeane sowie aller Ökosysteme und den Schutz der biologischen Vielfalt zu appellieren. Wir, die Generation der Eltern und Großeltern, sind angehalten, dem achtlosen Umgang mit der Erde und ihren Ressourcen Einhalt zu gebieten, um unseren Kindern und Kindeskindern ein Weiterleben auf diesem Planeten
zu ermöglichen. Die IGD hofft, dass die globale Corona-Krise hier wie in vielen anderen Bereichen als Beschleuniger längst überfälliger Entwicklungen wirken könnte.

 

Zum Tag des Grundgesetzes

By Allgemein, Presse & Mitteilungen, Pressemitteilungen

Am 23. Mai vor 71 Jahren hat der Parlamentarische Rat in Bonn das Grundgesetz verkündet. Die Iranische Gemeinde in Deutschland e.V. (IGD) gratuliert zum diesem wichtigen Jahrestag. Dem Grundgesetz komm in diesen Tagen eine noch zentralere Rolle zu.

Obwohl es anfänglich „nur“ als Provisorium gedacht war und im Auftrag der drei westlichen Besatzungsmächte ausgearbeitet wurde, hat es sich längst als Fundament der deutschen Demokratie bewährt; es stand auch Pate für verfassungsgebende Prozesse in anderen Ländern der Welt. Die IGD hatte im vergangenen Jahr anlässlich des 70. Jahrestages des Grundgesetzes eine dreitägige Fahrradtour in Berlin und Brandenburg durchgeführt, um auf die Bedeutung des Grundgesetzes auch gerade für Zugewanderte und Migrant*innen hinzuweisen. Für nicht wenige Zuwanderer*innen und Migrant*innen ist Deutschland das Ziel ihrer Träume, weil sie in einem Land Leben wollen, in dem sie auf die in der Verfassung garantierten Grund- und Menschenrechte auch Anspruch erheben können, bzw. als verfassungsrechtlich garantierte Rechte des Bürgers gegen den Staat diese ggf. auch einklagen können.

Grundrechte wie die Unantastbarkeit der Würde des Menschen (Art. 1), freie Entfaltung der Persönlichkeit und körperliche Unversehrtheit (Art. 2), die Gleichheit aller Menschen (Art. 3), Glaubensfreiheit (Art 4.) und Meinungsfreiheit (Art. 5) sind Rechte, die auf der einen Seite zwar garantiert sind, sie müssen aber auch immer wieder eingefordert und verteidigt werden.

Dazu kommen dann Dilemmata wie das schon vor 50 Jahren vom Rechtsphilosophen Ernst-Wolfgang Böckenförde formulierte Diktum, dass der freiheitliche, säkularisierte Staat von Voraussetzungen lebe, die er selbst nicht garantieren könne.

Wenn in diesen Zeiten der Pandemiebekämpfung Grund- und Freiheitsrechte eingeschränkt werden, ist es wichtig, dass die Politik dies empathisch erläutert und begründet. Auch wenn die meisten Menschen dem eingeschlagenen Pfad folgen, muss die Gesellschaft mit der Politik im Dialog bleiben. „Wir sehen mit Besorgnis“, so der Vorsitzende der Iranischen Gemeinde in Deutschland, Ehsan Djafari, „dass legitime Protestkundgebungen in Pandemie-Zeiten, die vom Grundrecht der Meinungsfreiheit Gebrauch machen, auch missbraucht werden“. Nun ist es grundrechtlich jedem selbst überlassen Verschwörungstheorien zu glauben und zu verbreiten, wenn diese Proteste aber von anderen demokratiegefährdenden Strömungen unterwandert werden, muss man genau hinschauen.

Zu Europatagen am 05. und 09. Mai

By Allgemein, Presse & Mitteilungen, Pressemitteilungen

PRESSEMITTEILUNG: Europatage am 05. und 09. Mai

Mit dem 5. Mai als Europatag des Europarates und dem 9. Mai als Europatag der Europäischen Union feiert die EU jährlich die europäische Idee und den europäischen Gedanken. Die Iranische Gemeinde in Deutschland e.V. (IGD) gratuliert dazu, fordert jedoch gleichzeitig eine größere Solidarität unter den EU-Staaten in Zeiten der Corona-Krise ein.

Mit dem 5. Mai als Europatag des Europarates und dem 9. Mai als Europatag der Europäischen Union feiert die EU jährlich die europäische Idee und den europäischen Gedanken. Die Iranische Gemeinde in Deutschland e.V. (IGD) gratuliert dazu, fordert jedoch gleichzeitig eine größere Solidarität unter den EU-Staaten in Zeiten der Corona-Krise ein.

Während am 5. Mai der Gründung des Europarates erinnert wird, gedenkt man am 9. Mai jeden Jahres der Schuman-Erklärung. Benannt nach dem französischen Außen­minister Robert Schuhmann, dessen grundlegender Plan eine Zusammen­­legung der deutschen und französischen Kohle- und Stahlproduktion vorsah und am 09. Mai 1950 bekanntgegeben wurde. Damit sollten die bestehenden Produktionsbeschränkungen der deutschen Kohle- und Stahlindustrie aufgehoben werden. Am Ende dieses Prozesses stand die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) ein Jahr später, auf der sich die heutige EU erst entwickeln konnte.

Auch wenn damals ein Eigeninteresse Frankreichs und des Westens am Beginn des Kalten Krieges bestand, stellt dieser Plan so wenige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg der europäischen Aussöhnung dar. Zudem ist er geprägt von Solidarität und Gemeinsinn. Beides wird aktuell zur Überwindung der Corona-Krise von einigen europäischen Staaten vehement eingefordert. Bilder brennender EU-Flaggen in Italien oder von Bürger­meistern und Landräten, die EU-Flaggen von italienischen Rathausbalkonen einholen und wegsperren, sind irritierend und zeigen, inwiefern die europäische Idee auf dem Prüfstand steht.

„In der Krise beweist sich der Charakter“, so die in diesen Tagen vielzitierte Aussage von Helmut Schmidt. Die IGD hofft, dass sich Länder wie Deutschland, Österreich und die Niederlande noch solidarischer mit den von der Corona-Krise stärker betroffenen Staaten des Mittelmeerraums zeigen und die EU-Idee mit diesen beiden Feiertagen im Mai 2020 symbolisch gestärkter aus der aktuellen Krise hervortreten kann.

1. Mai als Tag der Arbeit

By Allgemein, Presse & Mitteilungen, Pressemitteilungen

PRESSEMITTEILUNG: 1. Mai als Tag der Arbeit

Die Iranische Gemeinde in Deutschland e.V. (IGD) gratuliert zum Internationalen Tag der Arbeit.

Der 1. Mai ist mittlerweile als Tag der Arbeit in vielen Staaten der Welt fester Bestandteil des jährlichen Feiertagskalenders. Neben den Feierlichkeiten kommt es am Gedenktag in vielen Staaten der Welt aber auch zu Demonstrationen für die Rechte von Arbeitnehmer*innen, da diese in vielen Staaten der Welt nicht immer hinreichend anerkannt werden.

Historisch geht der Tag der Arbeit u. a. zurück auf Demonstrationen der Arbeiterbewegung in Nordamerika des Jahres 1886 mit dem Ziel der Einführung des Achtstundentages. Damit steht der Tag der Arbeit symbolisch für die seither vielfältigen Verbesserungen der Arbeitsrechte. In der Bundesrepublik Deutschland ist der 1. Mai wieder seit 1945 gesetzlicher Feiertag.

Gerade in diesen Krisenzeiten der globalen Corona-Pandemie profitieren leider nicht so viele Menschen weltweit von arbeitsrechtlichen Errungenschaften wie Arbeitszeitregelungen, Lohnfortzahlung im Krankheitsfalle, Kündigungsschutz oder Arbeitslosengeld wie in manchen europäischen Ländern, noch der Fall ist. Dort neben den arbeitenden Menschen profitiert auch die Gesellschaft im Ganzen von den hohen Standards der Rechte der Arbeitnehmer*innen, weil gesellschaftlicher Unfrieden durch sozialpolitische Maßnahmen wie aktuell dem Kurzarbeitergeld in Deutschland deutlich abgefedert werden.

Dennoch muss es leider konstatiert werden, dass es in den letzten drei Jahrzenten in Deutschland, aber auch europaweit eine Tendenz zur Einschränkung der Arbeitsrechte und damit die Gefährdung des sozialen Friedens zu verzeichnen ist. Hierzu wird u. a. das Thema Migration und Flucht instrumentalisiert und beispielhaft den Zugang zum Arbeitsmarkt für viele Migranten und Geflüchteten erschwert. Gleichzeitig hat sich jedoch einen Niedrig-Lohnsektor mit dem Ziel Lohndumpings in den weiten Beschäftigungsbereichen zu etablieren, durchgesetzt. Davon sind mittlerweile viele Wirtschaftssektoren betroffen, die sich gerade in der Corona-Krise als systemrelevant und unabdingbar aufweisen. Solche restriktive arbeitsrechtliche Politik wird zwangsläufig zur Schwächung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der unverzichtbaren Solidarität in der Gesellschaft führen und hat auch zur Folge, dass die populistischen und rassistischen Strömungen in der Gesellschaft gestärkt werden.

Deshalb ist es an der Zeit, wie es auch durch die Folgen der Corona-Pandemie drastisch offengelegt wurde, die Annäherung der EU-Länder in der Frage der Erweiterung und Angleichung der Rechte der Arbeitnehmerschaft zu forcieren. Die großen Herausforderungen unserer Zeit können nur durch gemeinsame Anstrengung begegnet werden. Aus diesen Gründen brauchen wir mehr denn je gesellschaftlich orientierte, innovative und nachhaltige politische Entscheidungen und Maßnahmen, um ein soziales, solidarisches und gerechtes Europa möglich zu machen. Deutschland kann und muss dabei eine Vorreiterrolle einnehmen. Mit Sicherheit werden die Migranten Selbstorganisationen als wichtige gesellschaftliche Akteure ihren notwendigen Beitrag dazu leisten.

Pressebericht über das IGD-Projekt „Vitamin P“

By Pressespiegel No Comments

Das Internet Magazin „KulturTür“ stellte das Projekt „Vitamin P“ der IGD vor

 

„Vitamin P“ wird in Berlin von der Iranischen Gemeinde organisiert ...

Seit April letzten Jahres hat das Projekt über fünfzig Patenschaften in Berlin initiieren können. Ziel des Projekts ist es, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von vierzehn bis siebenundzwanzig Jahren aus bildungsbenachteiligten Umständen, die keinen Ansprechpartner in Bezug auf Studium, Ausbildung, Schule oder Ähnliches haben, eine solche Person zur Seite zu stellen. Durch einen Mentor soll zudem die Kluft zwischen der Kultur in den eigenen vier Wänden und dem auf dem Schulhof, mit denen sich sehr viele Jugendliche konfrontiert sehen, überbrückt werden. Ein Mentor soll genau diese Brückeninstanz für die Patenkinder seien. Es geht jedoch nicht primär um Jugendliche mit einer Migrationsgeschichte, sondern um all diejenigen, die sich fragen: „Hey, wie läuft das hier so? Wie geht das?“

Das Internet Magazin „KulturTür“„Vitamin P“

Links zu Artikeln, Meinungen und wichtige Hinweise zum Coronavirus

By Archiv

Links zu Artikeln, Meinungen und wichtige Hinweise zum Coronavirus

1. Robert-Koch-Institut
https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html
https://www.rki.de/…/N/Neuartiges_Coronavir…/Steckbrief.html

2. Gehen Sie gerade in diesen Zeiten weiter Blutspenden, wenn sie gesund sind und keine grippalen Krankheitssymptome haben. Hier einige aktuelle Blutspendetermine in Berlin:
https://www.drk-blutspende.de/blutspendetermine/termine?term=berlin

3. Covid-19: Achtung bei Geruchs- und Geschmacksverlust!
https://www.heise.de/tp/features/Covid-19-Achtung-bei-Geruchs-und-Geschmacksverlust-4684484.html?wt_mc=nl.tp-aktuell.taeglichDer Verband binationaler Familien und Partnerschaften bietet eine juristische Beratungshotline an für binationale Partnerschaften, die in der Coronakrise z.B. nicht heiraten können, Schwierigkeiten haben wichtige Dokumente aus dem Heimatland zu erhalten oder aufgrund des Shutdowns in der Verwaltung dringend andere Informationen benötigen.
Kontakt für Rückfragen und weitere Informationen: Swenja Gerhard, jurist. Beraterin, Tel.: 069 / 713756 -16, Mail: gerhard@verband-binationaler.de

Cornelia Pries, Geschäftsstelle Hamburg, Tel.: 040 / 44 69 38, Mail: pries@verband-binationaler.de

oder Webseite: https://www.verband-binationaler.de/

4. Unterstützen Sie Ihre Lieblingsorte wie Clubs, Gastrobetriebe & Kultureinrichtungen mit einem Gutschein, den Sie jetzt einkaufen und später einlösen, wenn die Orte wieder geöffnet sind.
https://helfen.berlin/

5. Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften bietet eine juristische Beratungshotline an für binationale Partnerschaften, die in der Coronakrise z.B. nicht heiraten können, Schwierigkeiten haben wichtige Dokumente aus dem Heimatland zu erhalten oder aufgrund des Shutdowns in der Verwaltung dringend andere Informationen benötigen.
Kontakt für Rückfragen und weitere Informationen: Swenja Gerhard, jurist. Beraterin, Tel.: 069 / 713756 -16, Mail: gerhard@verband-binationaler.de

Cornelia Pries, Geschäftsstelle Hamburg, Tel.: 040 / 44 69 38, Mail: pries@verband-binationaler.de

oder Webseite: https://www.verband-binationaler.de/

6. Unter der Überschrift „Hilfe kennt keinen Shutdown“, hat Aktion Mensch einen Corona-Soforthilfefonds von 20 Mio. Euro ins Leben gerufen. Gemeinnützige und ehrenamtliche Lebensmittellieferdienste, Tafeln sowie Assistenz und Begleitung können ab sofort pro Projekt bis zu 50.000 Euro Förderzuschüsse beantragen.
https://www.aktion-mensch.de/…/foer…/corona-soforthilfe.html?

7. Die bekannte Plattform nebenan.de hat eine Coronanothilfe eingerichtet.
https://nebenan.de/corona

8. Online-Mitgliederversammlungen möglich. Wer möchte das von Ihnen?
https://voxr.org/de/vereine-und-verbaende-online

9. Informationen zum Coronavirus gebündelt in elf Sprachen auch Persisch
https://www.berlin.de/corona/
https://www.berlin.de/laf/leistungen/gesundheit/infektionsschutz/

Podcast: farsi – allgemeine Informationen zu covid-19:
https://www.berlin.de/laf/leistungen/gesundheit/infektionsschutz/#download_hygiene

Podcast: farsi – Informationen zu Quarantäne in Unterkünften:
https://www.berlin.de/laf/leistungen/gesundheit/infektionsschutz/#download_hygiene

10. Systemrelevant und doch kaum anerkannt
https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.743854.de/diw_aktuell_28.pdf

11. Zuschüsse in der Coronakrise: Integrationsbeauftragte informiert Soloselbständige und Kleinunternehmer*innen mit Migrationsgeschichte Berlin:
https://www.ibb.de/de/startseite/startseite.html

Baden Württemberg: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/

Alle Bundesländer und Holtine bei BMWI:
https://www.bmwi.de/Navigation/DE/Home/home.html

12.  Schützen Sie sich selbst und andere vor Infektionen. Richtiges Verhalten:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/sich-vor-corona-schuetzen/?&pk_medium=newsletter&pk_campaign=200325_newsletter_daily&pk_keyword=

13. Hilfe und Infos sowie FAQ zum Corona-Virus
https://www.diakonie.de/coronavirus-hilfe-und-infos

14. Hilfe für Eltern in der Corona-Zeit: Der Notfall-KiZ
https://www.bmfsfj.de/…/hilfe-fuer-eltern-in-der-cor…/153940

15. Henning Trüper: UNSOUVERÄNITÄT IN DER PANDEMIE
https://www.zflprojekte.de/zfl-blog/2020/03/24/henning-trueper-unsouveraenitaet-in-der-pandemie/

16. ZfL BLOG – Blog des Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung, Berlin
https://www.zflprojekte.de/zfl-blog/2020/03/06/dirk-naguschewski-auf-tuchfuehlung-mit-deiner-stadt-berlin-erkundungen-mit-monika-wagner-und-vittorio-magnago-lampugnani/

17. Aktuelle Informationen Informationen zum Coronavirus (Covid-19) in Berlin:
https://www.berlin.de/corona/

18. Wollen Sie Erntehelfer werden und bei der Spargel- und Erdbeerernte mithelfen? Dann wenden Sie sich an die Webseite
https://www.daslandhilft.de/

19. Möchten Sie gerade in diesen Zeiten etwas zur Weiterexistenz der lokalen Kiezkultur in Berlin beitragen?
https://kiezhelfer.optiopay.com/…

Bleiben Sie gesund und achten Sie auf sich und andere!