FIVE – Fit und verbunden gegen Einsamkeit

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Im Rahmen des Modellprojekts „Fit und verbunden gegen Einsamkeit“ (FIVE) des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) engagiert sich die Iranische Gemeinde in Deutschland als Träger eines von sechs bundesweiten Teilprojekten für mehr Zusammenhalt, gesellschaftliche Teilhabe und ein solidarisches Miteinander.

Denn: Einsamkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, von der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte überdurchschnittlich stark betroffen sind. Durch unser großes Netzwerk an Akteur:innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Vereinen möchten wir eine lokale „Allianz zur Vorbeugung und Linderung von Einsamkeit“ gründen. Ziel ist es, für das Thema zu sensibilisieren, Begegnungen und soziale Teilhabe zu fördern.

 

Ob beim Schach, Tanzen oder Wandern – beim Sport geht es um weit mehr als Bewegung. Es geht um Begegnung, Miteinander und das Gefühl, Teil der Gemeinschaft zu sein. Genau diese verbindende Kraft des Sports steht im Zentrum von FIVE: Wir wollen Menschen zusammenbringen, die verstärkt von Einsamkeit bedroht sind und dabei ihr Gemeinschaftsgefühl und ihre Gesundheit stärken.

Das Modellprojekt wird durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Das Projekt ist Teil der Fortsetzung der Strategie der Bundesregierung gegen Einsamkeit. Die ressortübergreifende Strategie wurde im Dezember 2023 verabschiedet, umfasst über hundert Maßnahmen und wird gemäß Koalitionsvertrag für die 21. Legislaturperiode fortgeschrieben.

Weitere Informationen zu allen Teilprojekten finden Sie hier: Fit und verbunden gegen Einsamkeit.

Bewegungsangebote

Fördermittelgeber & Partner

Projektkoordinator

Pascal Schröder

 

Pascal Schröder hat Sportwissenschaften in Potsdam studiert und ist bei der Iranischen Gemeinde in Deutschland für die Projektkoordination des FIVE-Teilprojekts in Berlin verantwortlich. Darüber hinaus wirkt er an der Umsetzung des Projekts „Vitamin-P“ im Programm Menschen stärken Menschen mit, dass sich mit Teilhabe, Engagement und gesellschaftlicher Partizipation befasst.

Sein inhaltlicher Schwerpunkt liegt an der Schnittstelle von Sport, Integration und gesellschaftspolitischen Fragestellungen. Auch außerhalb seiner beruflichen Tätigkeit engagiert sich Pascal Schröder beim FC Internationale Berlin, einem Verein, der für Vielfalt, Zusammenhalt, soziale Verantwortung und Offenheit steht.

E-Mail: pascal.schroeder@iranischegemeinde.de

Projekt GUIDE

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Das GUIDE-Projekt zielt darauf ab, geflüchtete und neu zugewanderte Menschen im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf aktiv zu unterstützen, um strukturelle Hürden abzubauen und rassistische Diskriminierung im Alltag zu begegnen. Durch eine aufsuchende, niedrigschwellige Beratung erhalten Betroffene Zugang zu wichtigen Informationen, Unterstützungsangeboten und behördlichen Leistungen, die ihre gesellschaftliche Teilhabe erleichtern.

 

Bekämpfung von Alltagsrassismus:

  • Stärkung der Handlungskompetenzen: Durch gezielte Beratung und Begleitung wird die Selbstbestimmung gefördert, um diskriminierende Strukturen besser zu erkennen und zu überwinden.
  • Gleichberechtigter Zugang zu sozialen Strukturen: Unterstützung bei Bildung, Wohnungssuche und sozialen Diensten hilft, Benachteiligungen abzubauen.
  • Sensibilisierung und Empowerment: Individuelle Beratung in mehreren Sprachen ermöglicht den Betroffenen, ihre Rechte wahrzunehmen und sich gegen Rassismus zu wehren.

Kernmaßnahmen zur Unterstützung:

  • Aufsuchende Beratung in gewerblichen und regulären Unterkünften
  • Begleitung zu Behörden, Unterstützung bei Anträgen und Sprachmittlung
  • Beratung zu Bildung, Arbeit und sozialer Teilhabe
  • Psychosoziale Unterstützung und Verweisberatung bei Diskriminierungserfahrungen
Durch diese gezielten Maßnahmen trägt das Projekt dazu bei, die Lebenssituation rassifizierter Menschen nachhaltig zu verbessern und ihnen eine selbstbestimmte, gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.

Fördermittelgeber & Partner

Projektmitarbeiter:innen

Anna Kessler
 

 

Azita Shokouhi
 

 

Persischkurse der IGD

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Ansprechpartner:innen

Varvara Kulik, Teamleiterin 
Varvara Kulik ist als Teamleiterin im Landesrahmenprogramm Integrationslotsinnen und Integrationslotsen bei der IGD für den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf tätig. Sie studierte Kulturwirtschaft mit den Schwerpunkten interkulturelle Kommunikation und Soziologie an der Universität Passau (B. A.). Zusätzlich absolvierte sie ein Fernstudium der Kulturwissenschaft (M. A.) mit dem Schwerpunkt deutschsprachiger Kulturraum an der Staatlichen Universität Sankt Petersburg. Sie ist für die Koordination des Projekts sowie fachliche Begleitung der Integrationslots:innen im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf zuständig.

Wohnungsberatung Charlottenburg-Wilmersdorf

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Das Projekt „Wohnungsberatung Charlottenburg-Wilmersdorf“

Das Projekt „Wohnungsberatung Charlottenburg-Wilmersdorf“ unterstützt Geflüchtete dabei, eigenständig eine Wohnung in Berlin zu finden. Der Berliner Wohnungsmarkt ist durch hohe Nachfrage und begrenztes Angebot stark umkämpft. Für Geflüchtete kommen zusätzlich sprachliche und bürokratische Hürden hinzu, die den Zugang zum Wohnraum erschweren. Das Projekt bietet daher umfassende Beratung und praktische Hilfe, um diese Herausforderungen zu überwinden.
Im Rahmen des Projekts erhalten Geflüchtete Unterstützung bei der Wohnungssuche durch regelmäßige Sprechstunden und individuelle Beratungsgespräche. Die Themen reichen von der Beantragung eines Wohnberechtigungsscheins über die Erstellung einer Bewerbungsmappe bis hin zur Kontaktaufnahme mit Behörden und der Suche nach geeigneten Wohnungsangeboten. In Workshops werden den Teilnehmenden die Grundlagen des deutschen Wohnungssystems vermittelt, sie lernen, wie sie sich erfolgreich auf dem Wohnungsmarkt bewegen und sich vor betrügerischen Angeboten schützen können.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Unterstützung von Geflüchteten mit Aufenthaltsperspektive, die aus Not- und Gemeinschaftsunterkünften in eigenen Wohnraum umziehen möchten. Das Projekt trägt nicht nur zur Verbesserung der Lebenssituation der Teilnehmer bei, sondern fördert auch ihre Integration in die Gesellschaft, indem es ihnen hilft, Selbstständigkeit und Teilhabe zu erlangen.
Das Projekt richtet sich an Geflüchtete aus verschiedenen Herkunftsländern, die überwiegend im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf leben. Im Jahr 2024 haben bereits mehrere Einzelpersonen und Familien erfolgreich ihr eigenes Zuhause gefunden. Das Projekt zeigt, wie wichtig die Bereitstellung gezielter Beratung und Unterstützung ist, um den Geflüchteten eine langfristige Perspektive in Berlin zu ermöglichen.
Terminvereinbarung telefonisch oder per E-Mail

 

Fördermittelgeber & Partner

Das Projekt Wohnungsberatung Charlottenburg-Wilmersdorf wird gefördert aus Mitteln des bezirklichen Integrationsfonds des Bezirks 
Charlottenburg-Wilmersdorf. Der Integrationsfonds ist eine Maßnahme des Gesamtkonzepts zur Integration und Partizipation 
Geflüchteter des Senats von Berlin.

Ansprechpartnerin

Ana Popa, Projektleiterin
Ana Popa ist als Erwachsene aus Moldawien nach Berlin zugewandert und kennt die Herausforderungen des Berliner Wohnungsmarktes aus eigener Erfahrung. Diese persönliche Zuwanderungsgeschichte ermöglicht es ihr, das Wissen über das komplexe Berliner System authentisch weiterzugeben. Durch ihre eigene Erfahrung bei der Wohnungssuche, ihre berufliche Expertise sowie ihre umfangreiche Arbeit mit Geflüchteten und Migranten hat Ana Popa wertvolle Kenntnisse im Bereich der Integration und Wohnungssuche in Berlin gesammelt. Sie ist in der Lage, diese Erfahrungen gezielt zu nutzen, um Geflüchteten eine umfassende und praxisorientierte Unterstützung bei der Wohnungssuche zu bieten.
 
Ana Popa hat Internationale Beziehungen sowie Politik und Verwaltungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen an der Staatlichen Universität Moldawien studiert. Sie spricht fließend Deutsch und Englisch und verfügt über muttersprachliche Kenntnisse in Russisch und Rumänisch.

Kontaktdaten:
Ana Popa
Tel: 030 755 487 27
Mobil: 0177 394 6378
E-Mail: ana.popa@iranischegemeinde.de

 

Bundesallianz der MOs gegen Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit

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Die Bundesallianz der Migrantenorganisationen gegen Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit, kurz BAMgA, ist ein bundesweiter Verbund vielgestaltiger migrantischer Organisationen, der am 30.06.2021 gegründet wurde. An der Gründung waren zehn Migrant:innenorganisationen aus verschiedenen Regionen Deutschlands beteiligt, darunter auch die Iranische Gemeinde in Deutschland e. V.

Die BAMgA hat sich am 27.10.2021 bei der ersten offiziellen Veranstaltung öffentlich vorgestellt. Die Sprecher:innen des ersten Koordinierungsgremiums, Diana Sandler und Ehsan Djafari, haben bei der Konferenz anlässlich der Gründung der Presse und zahlreichen Gästen die Rolle und die Entstehung der Initiative dargelegt, die das Ergebnis von 15 Jahren Netzwerkarbeit migrantischer Organisationen ist.

Die Entwicklung einer eigenen Website befindet sich in Arbeit und mit der Erstellung einer Broschüre und dem Dreh eines Imagefilms präsentiert sich die BAMgA der Öffentlichkeit. Durch Seminare, Workshops und Vernetzungstreffen möchten wir den Bekanntheitsgrad der BAMgA weiter steigern und die Relevanz des fortwährenden Kampfes gegen Antisemitismus immer wieder vor Augen führen. Die BAMgA freut sich stets über neue Mitglieder.

Die Finanzierung der BAMgA läuft vom 01.10.2021 – 30.04.2022 über die Iranische Gemeinde in Deutschland e. V., die dafür vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördert wird. Bei Fragen zur BAMgA kontaktieren Sie gern die Geschäftsstelle der Iranischen Gemeinde in Deutschland e. V.

Fördermittelgeber

Partnerorganisationen

Ansprechpartner

Ehsan Djafari, IGD Vorstandssprecher

Tel.: 030 755 487 27

E-Mail: ehsan.djafari@iranischegemeinde.de

Bildergalerie

Auftaktveranstaltung der BAMgA am 27.10.2021 in Berlin und Vernetzungstreffen West am 31.03.2022



Integrationslots:innen

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Das Team der Integrationslotsinnen und -lotsen in Charlottenburg-Wilmersdorf unterstützt Menschen mit Flucht- und Migrationsbiographie beim Ankommen in Berlin.

Unser Ziel ist es als Sprach- und Kulturmittelnde (neu-)zugewanderten Menschen in unserem Bezirk Orientierung zu bieten und somit zu einer besseren gesamtgesellschaftlichen Verständigung beizutragen.

Unser Angebot umfasst:

  • offene Sprechstunden in unseren Räumen im Pangea-Haus sowie in unterschiedlichen Nachbarschaftseinrichtungen im Bezirk (Haus der Nachbarschafft, Ulme 35) sowie vereinzelt auch in Schulen,
  • die Begleitung u.a. zu Ämtern und Behörden oder Schulen und Kitas,
  • Vermittlung zu fachspezifischen Beratungsstellen, Einrichtungen und Institutionen,
  • Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen (Jobcenter, Kindergeld, Wohngeld etc.),
  • Information zu Freizeitangeboten, Hilfe bei der Deutschkurssuche und alltäglichen Fragen des Lebens

Unser Unterstützungsangebot ist vertraulich und kostenlos.

Wir beraten in folgenden Sprachen: Arabisch, Persisch (Farsi/Dari), Kurdisch (Sorani/ Kurmandschi), Türkisch, Bulgarisch, Englisch, Französisch, Russisch, Ukrainisch, Lettisch, Serbokroatisch/Bosnisch und Rumänisch.

Neben ihrer Funktion als Sprachmittler:innen fungieren die Integrationslots:innen aufgrund ihrer eigenen Migrationsbiographie auch als Kulturmittler:innen und tragen auf diese Weise zu einer besseren gesamtgesellschaftlichen Verständigung bei. Ihre Aufgabe besteht darin, Menschen mit Flucht- und Migrationsbiographie beim Ankommen in Berlin zu begleiten, aber auch Menschen, die schon seit längerer Zeit in Deutschland leben, bei alltäglichen Fragen des Lebens zu unterstützen und Orientierung zu bieten. In ihren regelmäßigen Sprechstunden im Bezirk erläutern die Integrationslots:innen Vorgänge des alltäglichen Lebens in Deutschland und beraten zu allen wichtigen Unterstützungs- und Hilfsangeboten in Berlin, unterstützen bei der Deutschkurssuche und dem Ausfüllen von Anträgen, begleiten zum Jobcenter, Sozialamt, zur Kita oder Schule und informieren über Freizeitangebote und vieles mehr. Im Rahmen wöchentlicher Treffen gemeinsam mit der Teamleitung kommen alle Integrationslots:innen zusammen, tauschen sich über ihre Erfahrungen in der Arbeit aus, klären offene Fragen und erarbeiten gemeinsam Themen, die für die Beratungspraxis relevant sind. Die Qualifikation für die Arbeit als Integrationslots:in erfolgt durch verschiedene Schulungen im Landesrahmenprogramm. Fachlich werden die Integrations:lotsinnen von der Teamleitung begleitet und unterstützt und persönlich in ihrer beruflichen Weiterentwicklung gefördert.

Hier können Sie unsere Informationsflyer herunterladen:

Fördermittelgeber:in

Das Projekt Integrationslotsinnen und Integrationslotsen Charlottenburg-Wilmersdorf wird aus Mitteln der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung im Landesrahmenprogramm Integrationslotsinnen und Integrationslotsen Berlin gefördert.

Ansprechpartner:innen

Varvara Kulik, Teamleiterin 
Varvara Kulik ist als Teamleiterin im Landesrahmenprogramm Integrationslotsinnen und Integrationslotsen bei der IGD für den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf tätig. Dank ihrem eigenen Migrationshintergrund sowie dem Praktikum in der Freiwilligenagentur der Stadt Amberg konnte sie wertvolle Erfahrungen im Bereich Integration sammeln. Sie studierte Kulturwirtschaft mit den Schwerpunkten interkulturelle Kommunikation und Soziologie an der Universität Passau (B. A.). Zusätzlich absolvierte sie ein Fernstudium der Kulturwissenschaft (M. A.) mit dem Schwerpunkt deutschsprachiger Kulturraum an der Staatlichen Universität Sankt Petersburg. Sie ist für die Koordination des Projekts sowie fachliche Begleitung der Integrationslots:innen im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf zuständig.
Mobil: 0157 521 001 62

Danijela Clerc

Sprache: Serbokroatisch, Bosnisch

Danijela Clerc
Sprache: Serbokroatisch, Bosnisch
Tel: 0157 520 369 55

Radwan Abu Fakher

Sprache: Arabisch, Englisch

Radwan Abu Fakher
Sprache: Arabisch, Englisch
Tel: 0157 521 001 21

Mireille Tchuisseu

Sprache: Französisch

Mireille Tchuisseu
Sprache: Französisch
Tel: 0177 305 90 99

Seddigh Pourmardani

Sprache: Persisch, Kurdisch, Türkisch

Seddigh Pourmardani
Sprache: Persisch, Kurdisch, Türkisch
Tel: 0157 520 369 22

Souzanne Yahya

Sprache: Arabisch

Souzanne Yahya
Sprache: Arabisch
Tel.: 0157 54287941

Tobias Balzer

Sprache: Russisch, Ukrainisch

Tobias Balzer
Sprache: Russisch, Ukrainisch
Tel: 0157 512 53 397

Raja Alaoui

Sprache: Arabisch

Raja Alaoui Mazouzi
Sprache: Arabisch
Tel: 0157 521 000 95

Shirin Vahidinova

Sprache: Bulgarisch, Türkisch

Shirin Vahidinova
Sprache: Bulgarisch, Türkisch
Tel: 0157 520 368 88

Vita Luse

Sprache: Lettisch, Russisch

Vita Luse
Sprache: Lettisch, Russisch
Tel: 0157 520 369 26

Monir Mohsen-Khayam

Sprache: Persisch

Monir Mohsen-Khayam
Sprache: Persisch
Tel: 0157 521 000 19

Elena Ciuca

Sprache: Rumänisch, Englisch

Elena Ciuca
Sprache: Rumänisch
Tel: 0177 3083025

Kontaktliste Integrationslots:innen Charlottenburg-Wilmersdorf

Sprechstunden der Lots:innen

Vitamin P

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Was ist eine Patenschaft?

Eine Patenschaft ist eine Beziehung zwischen zwei Menschen. Im Idealfall entsteht zwischen dem/der helfenden Mentor:in und dem/der hilfesuchenden Mentee eine vertrauensvolle und verlässliche Freundschaft. Im Vordergrund stehen dabei immer ein wertschätzender und vertrauensvoller Umgang sowie ein unterstützender Wissenstransfer.

Beispiele für eine Patenschaft

  • Sprachtandems
  • Unterstützung in der Schule
  • Unterstützung beim Übergang von Schule und Beruf bzw. Ausbildung
  • kultureller Austausch
  • Sport-,Spiel,- und Freizeitaktivitäten

Häufig gestellte Fragen

  • Wie lange dauert eine Patenschaft?
    Im besten Fall entwickelt sich zwischen Mentor:in und Mentee eine natürliche, langfristige und freundschaftliche Beziehung.
  • Wie alt muss ich sein?
    Im Fokus stehen Mentees im Alter von 14 und 27 Jahren. Mentor:innen können jünger, älter oder sogar gleichaltrig wie ihr Mentee sein.
  • Wie viel Zeit muss ich investieren?Um eine gewisse Kontinuität zu gewährleisten, raten wir zu mindestens einem Treffen in der Woche. Jede Patenschaft ist individuell. Der Zeitaufwand sollte sich daher immer nach Inhalten, Interessen, Zielen und Möglichkeiten beider richten.
  • Was muss ich als Mentor:in für Kompetenzen mitbringen?
    Deine persönlichen Interessen, Talente und Lebenserfahrungen sind gefragt! Es wird nicht von dir verlangt, bestimmte Qualifikationen oder Abschlüsse vorzuweisen.
  • Welche Kosten kommen auf mich zu?
    Die Schließung einer Patenschaft ist kostenlos. Allerdings habt ihr die Möglichkeit, anfallende Kosten bis zu einem gewissen Kontingent von uns zurückerstattet zu bekommen.
  • Kann ich mir meine/n Mentor:in oder meine/n Mentee aussuchen?
    In einem Erstgespräch kannst du uns deine Wünsche bezüglich deiner/s Mentor:innen oder Mentee/s nennen. Wir versuchen dann passende Kandidat:innen für dich zu finden.
  • Was passiert, wenn ich mich mit meinem/r Mentor:in oder meinem/r Mentee nicht verstehe?
    Wir veranstalten in regelmäßigen Abständen freiwillige Fortbildungen und Treffen, in denen Mentor:innen und Mentees geschult werden oder sich über ihre Erfahrungen, Erfolge und Schwierigkeiten austauschen können.

Lade dir den Flyer von Vitamin P runter!

  • Du möchtest mit deinen Erfahrungen und deinem Wissen andere Menschen unterstützen?
  • Du bist interessiert an einem kulturellen Austausch?
  • Lass dir deine ehrenamtliche Arbeit in Form eines Praktikums oder Zertifikats anrechnen!
  • Du hast Intersse an einem kulturellen Austausch?
  • Du suchst jemanden, der dir mit Rat und Tat zur Seite steht?
  • Du bist interessiert an einer neuen Freundschaft?

Fördermittelgeber & Partner

Ansprechpartner

Julian Ellermeier, Projektleiter

Julian Ellermeier ist seit Juli 2022 bei der IGD Hauptverantwortlicher für das Projekt „Vitamin P- Chancenpatenschaften im Übergang zwischen Schule und Beruf“. Er hat seinen Bachelor in Psychologie an der Universität Mainz gemacht. Auf diesen folgte ein Master in „International Administration and Global Governance“, welchen er an der Universität Göteborg und der Fudan-Universität in Shanghai absolvierte.

Während seines Studiums engagierte sich Julian ehrenamtlich als Tutor für internationale Studierende, für die er Freizeitveranstaltungen organisierte, und denen er bei allgemeinen Fragen und bürokratischen Angelegenheiten half. Die hierbei gewonnenen Erfahrungen konnte er sich auch bei Vitamin P zunutze machen.

Bei der IGD ist Julian allerdings nicht nur als Projektleiter von Vitamin P tätig. Denn nach der Arbeit sieht man ihn auch regelmäßig bei den wöchentlichen Treffen der IGD-Schachgruppe.

Tel.: 0174 6086848
E-Mail: julian.ellermeier@iranischegemeinde.de