Geschlechtergerechtigkeit muss gelebte Realität sein – nicht nur ein politisches Versprechen!
Der Internationale Frauentag ist nicht nur ein Symbol zur Würdigung von Frauen, sondern auch eine alljährliche Gelegenheit, kritisch zu hinterfragen, welche Fortschritte bei der Wahrung der Frauenrechte erzielt wurden und welche Herausforderungen noch vor uns liegen. Er erinnert Regierungen und Gesellschaften daran, dass Geschlechtergerechtigkeit und Frauenrechte nicht nur fundamentale Menschenrechte sind, sondern auch eine unumgängliche Verpflichtung. Dieser Tag mahnt uns alle an unsere politische und gesellschaftliche Verantwortung, Gleichberechtigung nicht nur in Worten, sondern vor allem in der Praxis wirksam und nachhaltig umzusetzen.
In Deutschland wurden wichtige Schritte zur Stärkung der Frauenrechte unternommen, sodass das Land international als Vorreiter der Geschlechtergerechtigkeit gilt. Dennoch liegt noch ein weiter und schwieriger Weg vor uns, um eine umfassende Gleichstellung von Frauen in Deutschland zu erreichen. Frauen sind weiterhin strukturellen Benachteiligungen in wirtschaftlichen, beruflichen, politischen und kulturellen Bereichen sowie im Management ausgesetzt – bis hin zur häuslichen Gewalt. Die zunehmenden Versuche rechtsextremer Kräfte, Frauenrechte einzuschränken, erschweren den Kampf gegen diese Ungleichheiten zusätzlich.
Besonders betroffen sind migrantische und migrantisierten Frauen, die nach wie vor mit intersektionaler Diskriminierung konfrontiert sind. Sie haben nicht dieselben Rechte und Chancen wie deutsche Staatsbürgerinnen und müssen sich gleichzeitig mit traditionellen, oft restriktiven Strukturen innerhalb ihrer eigenen Gemeinschaften auseinandersetzen.
Unsere Forderungen für eine gerechte Zukunft für Frauen in Deutschland, insbesondere für migrantische Frauen:
Stärkung von Empowerment-Programmen sowie Beratungs- und Unterstützungsangeboten für migrantische Frauen, um ihnen eine selbstbestimmte und sichere Zukunft zu ermöglichen.
Faire Arbeitsbedingungen und gleichberechtigte wirtschaftliche Teilhabe für alle:
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern muss endlich geschlossen werden!
Erleichterung der Anerkennung ausländischer Abschlüsse, damit Migrantinnen ihre Qualifikationen nutzen und in ihren Fachbereichen arbeiten können.
Förderprogramme für migrantische Frauen als Unternehmerinnen und Fachkräfte, um ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit zu stärken.
Bildung und Alphabetisierung für geflüchtete Frauen:
Viele geflüchtete Frauen hatten in ihren Herkunftsländern keinen Zugang zu Bildung. Deshalb fordern wir den Ausbau von Alphabetisierungs- und Grundbildungsprogrammen, um ihnen Wissen, Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.
Unterstützung beim Aufbau und Ausbau von Beratungsstellen für migrantische Frauen, die Schutz, Orientierung und Hilfsangebote bereitstellen.
Striktere gesetzliche Maßnahmen gegen intersektionale Diskriminierung, die Frauen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Herkunft und ihrer sozialen Stellung mehrfach benachteiligt.
Ein Ende der staatlichen Gleichgültigkeit gegenüber rassistischer und geschlechtsspezifischer Diskriminierung – die Regierung muss Verantwortung übernehmen und entschlossene Maßnahmen ergreifen!
Internationale Solidarität mit Frauen weltweit – insbesondere mit Frauen im Iran
In den letzten Jahren haben Kriege, Umweltkatastrophen, der weltweite Demokratieabbau und wirtschaftliche Krisen die Lage von Millionen Frauen weltweit verschärft. Besonders dramatisch ist die Situation der Frauen im Iran, die seit 46 Jahren unter massiven Menschenrechtsverletzungen leiden und ihrer grundlegendsten Rechte beraubt werden. Frauen, die sich gegen die repressiven Strukturen der Islamischen Republik zur Wehr setzen, riskieren Verhaftung, Folter und sogar die Todesstrafe. Die systematische Verletzung der Menschenrechte hat Tausende Frauen zur Flucht gezwungen. Diese Frauen verdienen Schutz und eine klare, entschiedene Reaktion der internationalen Gemeinschaft.
Unsere Forderungen für die Unterstützung iranischer Frauen:
Eine eindeutige und entschlossene politische Positionierung der deutschen Regierung zur Unterstützung iranischer Frauen.
Ein sofortiges Abschiebungsverbot für iranische Frauen, die aufgrund politischer Verfolgung oder geschlechtsspezifischer Diskriminierung geflohen sind.
Keine Kompromisse und keine Appeasement-Politik mit dem iranischen Regime auf Kosten der Sicherheit geflüchteter Frauen und ihrer Rechte!
Beschleunigung und gerechtere Verfahren für Asylanträge iranischer Frauen, die sich im Rahmen der Bewegung „Frau, Leben, Freiheit“ mutig gegen Diktatur und Unterdrückung gestellt haben.
Erleichterung der Visavergabe und bessere Studienmöglichkeiten für iranische Studentinnen, um ihnen eine akademische und berufliche Perspektive in Deutschland zu ermöglichen.
Der Kampf für Frauenrechte geht weiter!
Die Errungenschaften, die sich Frauen in Deutschland bis heute erkämpfen konnten, sind keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis von Jahrzehnten des Kampfes in Politik, Gesellschaft und Kultur. Diese Fortschritte zu erhalten und weiter auszubauen, ist Aufgabe aller demokratischen Kräfte.
Über die Iranische Gemeinde in Deutschland e.V.
Die Iranische Gemeinde in Deutschland e.V. (IGD) ist ein bundesweit agierender Dachverband der iranischen und Iran-stämmigen Community, der im Jahr 2010 in Berlin gegründet wurde. Die IGD setzt sich satzungsgemäß u. a. für die Stärkung der Interessen von in Deutschland lebenden Menschen iranischer Herkunft und deren stärkere Integration sowie Partizipation ein. Der Verein ist unabhängig, überparteilich, überkonfessionell und an säkularen Werten orientiert.
Sada-Fest, ist ein altiranisches Fest, das 50 Tage vor Nowruz, dem persischen Neujahrsfest, gefeiert wird. Sad bedeutet „hundert“ und steht für die 50 Tage und 50 Nächte, die bis zum Neujahrsfest noch vergehen werden, und in einem weiteren Bezug für die hundert Tage, welche bereits seit Beginn des iranischen „großen Winters“ Zayana vergangen sind. Das Sadeh-Fest ist ein Mittwinterfest, das mit großen Feuern gefeiert wird. Mit dem Fest wird die Bedeutung des Feuers für den Menschen, aber auch der Sieg des Lichts über die Dunkelheit gefeiert.
2023 wurde das Sadeh (Sada)-Fest für den Iran und Tadschikistan in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.
Zu diesem Anlass veranstaltet die IGD ein Online-Fest in persischer Sprache.
Am 10. Dezember – dem Internationalen Tag der Menschenrechte – würdigen wir die Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vor 76 Jahren. Sie markiert einen bedeutenden Schritt in der Geschichte der Menschheit für Freiheit, Gerechtigkeit und Würde. Ihre 30 Artikel verkörpern universelle Werte und erinnern uns daran: Jeder Mensch hat das Recht auf Gleichheit, Sicherheit und ein Leben in Würde.
Menschenrechte, die heute als universelle und unantastbare Prinzipien gelten, werden jedoch nicht überall geachtet und schon gar nicht umfassend geschützt. Es ist eine zentrale politische Verantwortung, Menschenrechte nicht nur zu verteidigen, sondern sie aktiv und kompromisslos in allen Bereichen unserer Gesellschaft zu verwirklichen. Auch in Europa und Deutschland stellen Herausforderungen wie soziale Gerechtigkeit, der Kampf gegen Polarisierung und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts zentrale politische Aufgaben dar.
Weltweit bleiben Menschenrechte weiterhin bedroht. Freiheitsbewegungen wie „Frau* Leben Freiheit“ im Iran verdeutlichen, dass der Einsatz für diese Rechte oft mit großen Gefahren verbunden ist. Frauen und Männer kämpfen dort mutig gegen Unterdrückung, Genderapartheid, Verhaftungen, Folter, Gewalt, willkürliche Tötungen und Hinrichtungen – für die Freiheit und Gleichheit, wie sie in den 30 Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgeschrieben sind.
Der Internationale Tag der Menschenrechte ist ein Aufruf an die Weltgemeinschaft: Diese 30 Artikel dürfen nicht nur auf dem Papier existieren. Sie sind ein Auftrag, den wir politisch und gesellschaftlich umsetzen müssen – für Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden, überall und für alle.
Laut Medienberichten wurde am Ende des Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union und der arabischen Golfstaaten am 16. Oktober 2024 eine Erklärung veröffentlicht, in der die Gebietsansprüche der Vereinigten Arabischen Emirate auf die drei iranischen Inseln Kleiner Tumb, Großer Tumb und Abu Musa bestätigt wurden.
Wir verurteilen diese Politik der EU, die gegen die territoriale Integrität Irans gerichtet ist, und betrachten sie als einen Verstoß gegen die grundlegenden Prinzipien der EU sowie als eine Maßnahme, die zur Eskalation der Spannungen in der kritischen Region des Persischen Golfs beiträgt und ein Beispiel für doppelte Moral darstellt. Kann man einerseits gegen Grenzverschiebungen in Europa (zum Beispiel in Bezug auf die Ukraine) sein, und gleichzeitig an anderen Orten der Welt solche Grenzverschiebungen unterstützen?
Es liegt auf der Hand, dass diese Haltung der EU eine Folge der interventionistischen Politik der Islamischen Republik im Ukraine-Krieg ist. Wir verurteilen die waghalsige Außen- und Regionalpolitik der Islamischen Republik und betrachten diese als gegen die nationalen Interessen und das Wohl der Völker Irans gerichtet.
Die mutigen Menschen Irans haben während der revolutionären „Frau-Leben-Freiheit“-Bewegung bewiesen, dass sie sich vom Regime der Islamischen Republik distanziert haben und der Außenpolitik der Regierung der Islamischen Republik entschieden widersprechen. Anstatt sich der Politik des Regimes entgegenzustellen – wie zum Beispiel durch die Listung der Revolutionsgarden als terroristische Organisation, das Einfrieren der Bankkonten von Regimevertretern und deren Ausweisung aus Europa, die Verfolgung einer einheitlichen Politik zur Freilassung von Geiseln mit doppelter Staatsbürgerschaft usw. –, bestraft die EU mit dieser Maßnahme die Völker Irans.
Wir fordern die Europäische Union nachdrücklich auf, diese Politik zu ändern und die territoriale Integrität Irans zu respektieren.
Über die Iranische Gemeinde in Deutschland e.V.
Die Iranische Gemeinde in Deutschland e.V. (IGD) ist ein bundesweit agierender Dachverband der iranischen und Iran-stämmigen Community, der im Jahr 2010 in Berlin gegründet wurde. Die IGD setzt sich satzungsgemäß u. a. für die Stärkung der Interessen von in Deutschland lebenden Menschen iranischer Herkunft und deren stärkere Integration sowie Partizipation ein. Der Verein ist unabhängig, überparteilich, überkonfessionell und an säkularen Werten orientiert.
Zum Jahrestag der Bewegung „Frau*, Leben, Freiheit“: Der Mut der iranischen Frauen und die Hoffnung auf eine freie Zukunft!
13. September 2024
Der 16. September 2024, der zweite Jahrestag des staatlichen Mordes an Mahsa Zhina Amini, erinnert an den Beginn einer gewaltigen revolutionären Bewegung im Iran mit dem Slogan „Frau*, Leben, Freiheit“, die über die Grenzen Irans hinausgewachsen ist und weiterhin lebendig und dynamisch bleibt.
In den letzten zwei Jahren hat das Regime der Islamischen Republik Iran es trotz der Verhaftung und Folter zehntausender Demonstrant:innen, zahlreichen Hinrichtungen, Tötungen und Verstümmelungen Hunderter Menschen, darunter Dutzende Kinder und Jugendliche, Zwangsgeständnissen im Fernsehen, Entlassungen und Berufsverboten für Demonstrant:innen und deren Familienangehörige nicht geschafft, das Wachstum und die Entwicklung dieser Bewegung zu stoppen. Einige der Errungenschaften und Auswirkungen der Bewegung „Frau*, Leben, Freiheit“ lassen sich wie folgt zusammenfassen:
Der mutige Kampf der iranischen Frauen gegen Geschlechterapartheid und vielfältige und systematische Diskriminierung, einschließlich des Widerstands gegen den obligatorischen Hijab, hat das Regime in die Enge getrieben und viele Teile der Gesellschaft dazu ermutigt, sich den Kämpfen um ihre Rechte anzuschließen. Diese Kämpfe haben die nationalen Grenzen überschritten und auch Frauen in anderen Ländern inspiriert.
Diese Bewegung stellt einen Wendepunkt im Kampf des iranischen Volkes dar und hat die Maske eines unmenschlichen und totalitären Regimes heruntergerissen, das vorgab, die Stimme der iranischen Nation zu sein. Sie hat gezeigt, dass die Mehrheit der iranischen Gesellschaft ein auf Menschenrechten basierendes und säkulares System anstrebt. Der Boykott der inszenierten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen durch die überwältigende Mehrheit der Wähler:innen hat diese Realität offenbart: Das Regime regiert nun ausschließlich mit Gewalt.
Die Bewegung hat Mut, Ausdauer und Solidarität hervorgebracht und die Mauer des Schweigens und der Angst in der iranischen Gesellschaft zum Einsturz gebracht. Der beispiellose Anstieg von Streik- und Protestbewegungen kann in diesem Zusammenhang gesehen werden.
Die Bewegung hat der Weltöffentlichkeit das friedliche Gesicht der iranischen Nation gezeigt und bewiesen, dass das iranische Volk die kriegerische und terroristische Politik des Regimes nicht unterstützt und ein würdevolles Leben in friedlicher Koexistenz mit anderen Nationen anstrebt.
Die Bewegung hat zur Bildung zahlreicher zivilgesellschaftlicher und politischer Organisationen von Iraner:innen im Ausland geführt, die den Kampf des iranischen Volkes unterstützen. Neben der iranischen Diaspora haben sich auch progressive Kräfte weltweit, Menschenrechtsaktivist:innen und Politiker:innen in einer beispiellosen Solidarität mit dem iranischen Volk engagiert. Sie haben versucht, das Leben politischer Gefangener zu retten, Menschenrechtsverletzungen im Iran aufzudecken und das repressive Regime zum Rückzug zu zwingen.
Wir, die Iranische Gemeinde in Deutschland (IGD), haben uns im Rahmen der in unserer Satzung verankerten Grundsätze der IGD von Anfang an bemüht, die Bewegung „Frau*, Leben, Freiheit“ zu unterstützen, indem wir die folgenden Forderungen an die Europäische Union und die deutsche Regierung gestellt haben, die wir erneut bekräftigen:
Sofortige Beendigung der Appeasement-Politik gegenüber der iranischen Regierung; Schweigen angesichts der Menschenrechtsverletzungen im Iran unter dem Vorwand diplomatischer Beziehungen ermutigt nur die Unterdrücker.
Einfrieren der Konten von Kriminellen des Regimes und ihrer Angehörigen in der EU
Sofortiger Abschiebestopp in den Iran
Konsequente Sanktionen gegen alle Mitglieder der iranischen Regierung
Schließung der scheinbar religiösen Institutionen des Regimes in Europa; In einem theokratischen Staat sind religiöse Institutionen nicht unabhängig und dienen nur den politischen Zielen des Regimes.
Einsatz aller zur Verfügung stehenden Mittel ohne Zugeständnisse an das totalitäre islamische Regime zur Erhöhung des Drucks auf das Regime und zur Freilassung der politischen Gefangenen und der Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft aus Gefängnissen und Geiselhaft.
Die IGD ruft zum Jahrestag des Mordes an Mahsa Zhina Amini alle Mitglieder und Freunde auf, sich aktiv an Protestaktionen und Demonstrationen zu beteiligen, um den Kampf des iranischen Volkes zu unterstützen. Der mutige Kampf des iranischen Volks für seine Menschenrechte lehrt uns alle, Menschenrechtsverletzungen nicht tatenlos zuzusehen und sich für tiefgreifende Veränderungen im Bereich der Menschenrechte und für eine gerechtere Welt ohne Diskriminierung und Rassismus einzusetzen.
Es lebe die Bewegung „Frau*, Leben, Freiheit“!
Über die Iranische Gemeinde in Deutschland e.V.
Die Iranische Gemeinde in Deutschland e.V. (IGD) ist ein bundesweit agierender Dachverband der iranischen und Iran-stämmigen Community, der im Jahr 2010 in Berlin gegründet wurde. Die IGD setzt sich satzungsgemäß u. a. für die Stärkung der Interessen von in Deutschland lebenden Menschen iranischer Herkunft und deren stärkere Integration sowie Partizipation ein. Der Verein ist unabhängig, überparteilich, überkonfessionell und an säkularen Werten orientiert.
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