Tschahar-schanbeh-Suri-Fest in Berlin

Tschahar-Schanbe-Suri-Fest der Iranischen Gemeinde in Deutschland zusammen mit anderen Vereinen in Berlin

Am Vorabend des letzten Mittwochs vor Nouruz wird das Tschahar Schanbe Suri („Mittwochsfeuer“) angezündet. Dieser altiranische (zoroastrische) Brauch gehört zu den wichtigsten Ritualen des persischen Neujahrfestes (siehe auch Feuer von Sada). Am Abend davor gehen manchmal verkleidete Kinder und Jugendliche von Haus zu Haus, schlagen dabei auf Töpfe und Topfdeckel und erhalten Süßigkeiten oder andere kleine Geschenke von den Bewohnern.

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Eröffnung der Geschäftsstelle der Iranischen Gemeinde in Deutschland e.V.

Die Iranische Gemeinde in Deutschland e.V. (IGD) hat seit dem 01. Februar 2018 eine hauptamtlich besetzte Geschäftsstelle im Pangea-Haus, dem interkulturellen Begegnungszentrum Berlins in der Trautenaustraße 5 in 10717 Berlin, welche mit den Herren Dirk Tröndle (Geschäftsführer) und Dario Mohtachem (stellv. Geschäftsführer) professionell besetzt wurde. (…)

Frohe Yalda-Nacht

Die Yalda-Nacht ist ein iranisches Fest, welches in der „längsten und dunkelsten Nacht des Jahres“ zelebriert wird. Dies entspricht der Nacht der Wintersonnenwende, also der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember (im Schaltjahr der Nacht vom 20. auf den 21. Dezember). Im iranisch-zoroastrischen Kalender entspricht dies der Nacht vom 30. Azar (Feuer) auf den 1. Dey (Schöpfer). Zugleich ist Yalda auch das Fest am „Vorabend der ersten vierzig Tage des Winters“. Das Fest stammt ursprünglich aus dem Zoroastrismus (…)